Modisch oder nicht, Atemschutzmasken gehören mittlerweile zum Alltag

Das Coronavirus zwingt jeden Mitbürger, sich für Schutzmasken zu interessieren. Unterschiedliche Ausführungen und deren Tauglichkeit verunsichern die Verbraucher. Die Frage stellt sich, wird eine spezielle Maske benötigt, ist der einfache Mundschutz ausreichend? Die Maske schützt das Umfeld, der Schutz des Trägers ist eingeschränkt. Einige Verbraucher nutzen diese Variante, denn die Atmung wird nicht erschwert. Die Maske bietet keinen hundertprozentigen Schutz gegen Aerosole, anders ausgedrückt gegen feinste in der Luft befindliche Tröpfchen. Wenn die Maske zu locker sitzt, kommt sehr viel Luft in den Atemstrom und somit auch Viren. 

Diese speziellen Fabrikate filtern nicht nur Aerosole und Partikel, die sich in der Luft befinden, sondern sie schützen außerdem zuverlässig vor Viren. Die komfortablen Modelle mit oder ohne Ausatemventil sind angenehmer und bieten einen hohen Tragekomfort. FFP-Masken erhalten Sie in unterschiedlichen Schutzstufen. 

Drei Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3 werden unter Berücksichtigung der Richtlinien EN 149:2001+A1:2009 produziert. Je höher die Stufe, desto effektiver schützen die Masken gegen Aerosolen, Viren und Schadstoffkonzentrationen. Die Fabrikate ohne Ventil filtern die ausgeatmete und eingeatmete Luft und schützen somit den Träger und das Umfeld. Die FFP-Masken mit Ventil hingegen filtern ausschließlich die eingeatmete Luft, das Umfeld ist in dem Sinne nicht geschützt. Die Einwegmasken, Stoffmasken und die medizinischen Masken schirmen lediglich das Umfeld ab.

Viele Verbraucher finden die Schutzmaske grundsätzlich lästig, das erschwerte Atmen wird zu einem Problem. Wenn die Maske den ganzen Tag getragen wird, ist eine komfortablere Ausführung empfehlenswert. 

Spezielle Produkte der Kategorie FFP3 


Die FFP3-Atemschutzmasken sorgen für mindestens 99 % Schutz bis zum 30-fachen des Grenzwertes. Die Schutzmaske FFP3 wird mit oder ohne Ventil angeboten. Das Herstellermaterial besteht aus PP-Sinnvlies, außerdem ist die Schutzmaske FFP3 mit einer Schaumstoff-Dichtlippe ausgestattet. Die Maske FFP3 ist nach dem Gesicht geformt und wird bequem getragen. Die Verbraucher bevorzugen daher diese Ausfertigung. Der Mundschutz FFP3 besteht aus Spinnvlies und verfügt über einen geringen Atemwiderstand. 

Die Varianten Atemschutzmasken und der Mund-Nase-Schutz, auch bekannt als OP-Maske, sind die handelsüblichen Masken. Die Atemschutzmasken enthalten einen Filter, der auch feinste Partikel auffängt. Um sich vor Viren zu schützen, ist die FFP2-Maske geeignet.  

Die Mund-Nasen-Bedeckung ist der grundsätzliche Schutz vor Atemtröpfchen und Speichel. Die OP-Masken dienen vorwiegend dem Schutz anderer Personen. FFP-Masken ohne Ventil werden in der Regel im gewerblichen Bereich verwendet zum Schutz gegen Schadstoffe und Viren. Die Sars-Epidemie sorgte für Unruhe in der Bevölkerung. Das Modell FFP3 wurde seinerzeit empfohlen und hat sich bestens bewährt. Grundsätzlich sind laut dem Robert-Koch-Institut Masken mit einem Partikelfilter empfehlenswert, beispielsweise die Versionen FFP2 und FFP3. 

Durchlässigkeit der Masken
Die Durchlässigkeit ist zu berücksichtigen, denn auch in diesem Bereich gibt es Unterschiede:
FFP1 = maximal 25 %
FFP2 = 11 %
FFP3 = 5 %.
Die FFP-Maske ohne Ventil wird häufiger eingesetzt, denn dieses Fabrikat umfasst den Schutz des Nutzers und des Umfeldes.

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